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A-Saft für

Ihr wollt wissen, wie wir Euren A-Saft gemacht haben? – Voila: Nachfolgend ein paar Bilder… 😉

Wer Apfelsaft, also A-Saft machen will, braucht Äpfel. Viele Äpfel!

Bei uns kommen die Äpfel für Euren A-Saft von den heimischen Streuobstwiesen. Idealerweise sind sie unbehandelt, so wie unsere Bio Mostäpfel. 100% Natur eben…

Getreu dem Motto „Viel hilft viel“ mussten heuer eben um mehr Bäume aufgesammelt werden, bis eine Gitterbox mit Äpfeln voll war. Also: Auf die Äpfel, fertig – los!

Nach der tollen Apfel-Ernte im vergangenen Jahr (ca. 20% mehr als Normal), schaut es dieses Jahr allgemein eher „mau“ aus. Ein Experte der BayWa, der für den Agrar-Bereich zuständig ist, geht von rund 20 – 30% der Normal-Ernte aus. Das bedeutet 70 – 80 % weniger als Normal!

Im Horbachhof wurde gepresst, was das Zeug hält. Zuerst werden die Äpfel gewaschen. Im Anschluss werden sie in der Obstmühle verkleinert. Umbauphase: Wir schwenken von der Obstmühle zur Presse:

Übrig bleibt neben dem A-Saft der Trester, also das ausgequetschte Fruchtfleisch. Der Trester wird kompostiert, denn in der Natur wird alles verwertet!

Der A-Saft wird auf 80 Grad erhitzt und für 15 Minuten gekocht, abgefüllt in die Beutel und die Beutel nach dem Abkühlen in die Kartons: Bag in Box – fertig!

Geschafft! Selbstgemachter, veganer, laktose- & glutenfreier, ohne Zusatz von Konservierungs-, Farb- & Aromastoffen versetzter A-Saft für db audio!

Lasst es Euch schmecken… 😉

Nebenbei: Wir können nicht nur A-Saft!

Was wir sonst noch umtreibt, könnt Ihr hier auskundschaften 😉

Category

A-Saft, Nartur begreifen!, Presse, Unser Obst- und Gartenbauverein, Voll Kultur, Wissen weitergeben

Tags

Date published

12. September 2019